Es ist beeindruckend für mich, wie schnell und produktiv sich die Lebenskraft entfaltet, wenn ich sie aus den tiefgefurchten Spuren meiner vertrauten Denkmuster und Selbstsabotagestrategien entlasse.

Ich kann dir gar nicht sagen, mit welcher Direktheit, Intensität und Produktivität ich die letzte Woche verbracht habe und diese Tage verbringe. Dafür gibt es mindestens zwei Gründe:

  1. Ich habe die Schnauze voll davon, dich und die Welt zu schonen, indem ich meine Kraft und Wucht zurückhalte.
  2. Und ich habe die Schnauze voll davon, meine warmherzige Wucht zurückzuhalten, um mich vor gefürchteter Zurückweisung, Ablehnung und Entwertung zu schützen.

Mitten da rein und durch

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber für mich gibt es keinen lebenswerten Weg, der an mir selbst und dem, was das Leben von mir will vorbei führt.

Oder, um in meiner Lieblingsanalogie zu bleiben: Es gibt keine Tanzfläche, auf der ich tanzen möchte, wenn dort nicht die Musik gespielt wird, die meinen Körper natürlicherweise in Bewegung versetzt.

In diesem Sinne befinde ich mich in einem Umbruch. Wahrscheinlicher aber doch in einem Aufbruch, den ich wie gehabt öffentlich dokumentiere und reflektiere. Darüber hinaus entwickle ich Gedanken, die du hoffentlich hilfreich und heilsam in Bezug zu dir selbst und zu deinem Leben setzen kannst.

Damit letzteres gelingt musst du Zeit und Energie fürs Lesen, fürs Sinnieren und Reflektieren investieren. Das sollte spätestens bei meinen aktuellen Beiträgen (siehe unten) mittlerweile klar geworden sein.

Hier mit Wucht die letzten Beiträge:

Behutsamkeits-Challenge & Coaching für Alle

Die Challenge für diese Woche ist die erste Behutsamkeits-Challenge überhaupt. Es geht darum, eine Woche lang behutsam mit jeder Tür umzugehen, die du in die Finger bekommst.

Der Titel „Türe spüre“. Das Video findest du auf der folgenden Seite: Behutsamkeits-Challenge N° 01 – Türe spüre

Die Coaching für Alle Termine findest du jetzt immer auf der Veranstaltungsseite, sodass ich sie nicht mehr einzeln hier aufführe: Veranstaltungen

Ich Schlauch steh. Du runter helf?

Ich möchte herzlich gerne Veranstaltungen anbieten. Mein Gefühl sagt mir, dass Veranstaltungen ein wichtiges, lustiges und stimmiges Angebot sind. Auch, weil ich Lust habe,

  • mit Menschen ins Gespräch zu kommen und
  • einen Rahmen zu schaffen, in welchem Menschen miteinander ins Gespräch kommen können.

Gedachte Dreh- und Angelpunkte sind dabei jene Themen, die ich für wesentlich halte: Bedingungsloses Glück, Leichtigkeit, Gelassenheit, wechselseitige, lustvolle Inspiration und das Befreien unserer kreativen Kraft und alles was dabei hilft, all das möglich zu machen.

Und ich möchte herzlich gerne mit diesen thematischen Angeboten Geld verdienen. Auch da fühlen sich Veranstaltungen stimmig, richtig und lustig an.

Aber meine Erfahrung lehrt mich, dass ich wenig Resonanz bei den von mir ausgeschriebenen Veranstaltungen bekomme. Das gilt, so wie es aussieht, auch völlig unabhänig vom Preis, den du ja mittlerweile selbst wählen kannst.

Nimm mir meine Unsicherheit oder ich hau dich!

Darum bin ich ziemlich verunsichert, wie ich da weiter machen soll. Fragen, die mich beschäftigen:

  • Sind die Themen blöd?
  • Bleibt das Angebotene unverständlich?
  • Hast du kein Interesse an Veranstaltungen?
  • Keine Zeit?
  • Passen die Formate nicht?
  • Passen Uhrzeit und/oder Wochentage nicht?

Wenn du Ideen, Anregungen oder sogar Wünsche diesbezüglich hast, dann teile sie mir bitte mit. Ich kann sie wirklich gut gebrauchen. Und ich kann sehr gut mit klarer, differenzierter und direkter Kritik umgehen.

Dir eine tolle, lebenslustige und intensive Woche.

Herzlich,
Dein Martin

Bildquelle: Anton-Repponen | Unsplash

Author Lazy Moe

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